Studien

Zur weiteren Optimierung der Therapie des Darmkrebses sind Studien unerlässlich. Um auch in Zukunft für alle Patienten noch bessere und effektivere Therapien zu haben, beteiligt sich das Mittelhessische Darmzentrum Wetzlar regelmäßig an derartigen Forschungsvorhaben.
Das Foto zeigt Frau Heinke Bovermann,
die Studienassistentin
des Mittelhessischen Darmzentrums
Aktuelle Studien am Mittelhessischen Darmzentrum Wetzlar
Zur Rekrutierung geöffnet:
Kolorektales Karzinom, palliative Therapie
Fire 3 Studie
Randomisierte, multizentrische, Phase II Studie:
Zur Wirksamkeit von Folfiri in Kombination mit Cetuximab versus Bevacizumab in der Erstlinien-Behandlung des metastasierten, kolorektalen Karzinoms.
Studienleitung: Prof. Dr. Volker Heinemann , Medizinische Klink III, Klinikum Großhadern, Ludwig- Maximilians- Universität München
Zur Rekrutierung geöffnet:
Rektumkarzinom, adjuvante/neoadjuvante Thearpie
CAO/ARO/AIO-04
Prospektiv randomisiert, multizentrische, Phase III Studie:
Präoperative Radiochemotherapie und adjuvante Chemotherapie mit 5-Fluorouracil plus Oxaliplatin im Vergleich zu einer präoperativen Radiochemotherapie und adjuvanten Chemotherapie mit 5- Fluorouracil beim lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinom im
UICC- Stadium II und III.
Studienleitung: Prof. Dr. R Sauer, Strahlenklinik, Universitätsklinikum Erlangen
Zur Rekrutierung geöffnet:
Kolonkarzinom, adjuvante Therapie
Petacc 8
Randomisierte, multizentrische, Phase III Studie:
Adjuvant, nach vollständig operativ entferntem Stad. III Kolonkarzinom, mit Folfox- 4 versus
Folfox –4 plus cetuximab.
Studienleitung: Julien Taieb, Service d`hepato- gastro-enterologie, Group Hospitalier Pitie Salpetriere / Paris
Zur Rekrutierung geöffnet :
Stoma Patienten
Studie der Martin-Luther- Universität Halle Wittenberg
Die Universität führt eine Studie bei Patienten mit künstlichem Darmausgang (Stoma) durch.
Hier wird die Bedeutung und Effizienz der Aufklärungs- und Beratungsgespräche durch die ILCO (Vereinigung der Stomaträger) anhand von Fragebögen beurteilt .
Studienleitung: Bundesverband der Betriebskrankenkassen